Low Carb to go - Freizeit

Käsekuchen mit einem Boden aus gebrannten Mandeln - natürlich Low Carb
Käsekuchen mit einem Boden aus gebrannten Mandeln - natürlich Low Carb

 

Im ersten Teil: Low Carb to go, ging es um die Schwierigkeiten, die einem begegnen, wenn man beruflich unterwegs ist.

Wenn man nicht gerade einen Kühlschrank im Auto eingebaut hat, reduzieren sich die Möglichkeiten der Selbstverpflegung.

 

Im zweiten Teil geht es um die übrige Zeit. Denn auch in der Freizeit bin ich schon auf „blöde Situationen“ gestoßen, wie zum Beispiel der Kaffeeklatsch bei Oma Erna.

 

 

Vom Frankfurter Kranz über Obstboden bis hin zur Fertigtorte aus dem Tiefkühlfach, beim Kaffeekränzchen ist kein Platz für Appetitlosigkeit. Angesichts des Aufwands, den die Herstellung einer Torte macht, kann ich auch gut nachvollziehen, weshalb einige Gastgeber auf Diäten so allergisch reagieren, wie Laktoseintolerante auf Milchprodukte.

Auch unangenehm ist es, wenn man seine Gastgeber kaum kennt. Dann sein eigenes Essen mitzubringen, ohne religiöse oder allergische Begründung, wirkt schon etwas extravagant bis schwer freakig.

 

In beiden Fällen will man ja auch nicht unhöflich sein und dem Gastgeber vor den Kopf stoßen. Bis jetzt bin ich ganz gut damit gefahren, den Leuten vorher zu sagen, dass ich meinen Kuchen selbst mitbringe, weil ich mich Low Carb ernähre (und es mir schlecht gehen würde, wenn ich einen Tsunami aus Kohlenhydraten durch meinen Körper jage, weil er es schlicht nicht mehr gewöhnt ist.)

 

Grillen

 

Ha! Ein Heimspiel für Low Carb. Denn Fleisch geht immer. Außer man ist Vegetarier und Veganer, dann empfiehlt es sich natürlich, auch sein eigenes Essen mitzubringen und den „anderen“ zu zeigen, dass man auch fleischlos lecker grillen kann.

 

 

Chiapudding mit Kokos und Tonkabohne
Chiapudding mit Kokos und Tonkabohne
Gehaltvoll und praktisch für unterwegs: Nüsse
Gehaltvoll und praktisch für unterwegs: Nüsse

 

Wandern/Picknick/Ausflüge

 

Noch sind es bei uns eher ausgedehnte Spaziergänge am Wochenende mit dem Hund. Wenn wir zwei Stunden und länger unterwegs sind, befällt mindestens einen von uns der Hunger. Vorzugsweise genau dann, wenn man am weitesten von zu Hause entfernt, mitten im Wald ist.

 

Für solche Fälle haben wir mittlerweile jeder einen Eiweißriegel in der Tasche.

 

Jetzt wo das Wetter wärmer wird, macht es auch Spaß mal zu rasten oder für ein Picknick an den See zu fahren. Manche Rezepte, wie zum Beispiel die Panna Cotta gehören in eine Kühltasche und sind somit weniger als Wandernahrung geeignet.

 

Wie ihr auf den Fotos seht, eignen sich Gläser auch gut, um sein Essen optisch ansprechend zu transportieren. Auf Wanderungen würde ich allerdings dichte Plastikdosen verwenden, die sind leichter.

 

 

 

Käse und Obst/Gemüse runden das Picknick ab
Käse und Obst/Gemüse runden das Picknick ab

Und jetzt seid ihr gefragt...

Was nehmt ihr mit?

Habt ihr vielleicht Tipps, die hier fehlen oder gar einen Blog, auf dem ihr schon mal etwas zum Thema geschrieben habt? Dann ran an die Tasten. Ich freue mich auf euer Feedback.

Sonstiges

Eiweißriegel >40%

Nüsse

Beeren (oder anderes LC Obst)

Gemüse (Gurken, Paprika...)

Haltbare Wurst (z. B. Salami)

Käse

gekochtes Ei

Frikadellen (selbstgemacht oder gekauft)


Bitte vergesst nicht, dass einige der oben angegebenen Sachen kühl gehalten werden müssen, da sie sonst schneller verderben.

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